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Ein Zuhause nach Lust und Laune

Alles ist erlaubt. Auf den Möbel-Messen tummeln sich die unterschiedlichsten Trends, es geht hoch her in der Wohnwelt. Und Sie dürfen sich das Schönste heraussuchen. Bleiben Sie nicht bei einem Trend, sondern würfeln Sie durcheinander und mixen nach Lust und Laune. Der Lateiner würde sagen: ad libitum – nach Gutdünken. Was kann uns besseres passieren?

Unser Zuhause – unsere Persönlichkeit. Dieses Motto verfolgen wir schon länger, aber nie war die Auswahl so riesig und die Freude an der Zusammenstellung so groß. Sie können wählen zwischen Knall- und Pastellfarben, Mustertapeten, geschwungenen Formen, puristischen Möbel, nachhaltigen Textilien und Holz in jeder Variante. In diesem Meer von Möglichkeiten finden Sammler als auch Minimalisten Ihre Lieblingstücke.

Voll im Trend liegen auf jeden Fall die Gefühle. Emotionen werden in jeder Werbung angesprochen und hoffentlich geweckt. Nichts geht mehr ohne sie. Wir brauchen einen „emotionalen Mehrwert“, sonst interessiert uns der ganze Trend nicht. Seit einigen Jahren schon entwickelt sich in den globalen und lokalen Gesellschaftsformen eine Emotionsgesellschaft.

Wir haben Ihnen die vier schönsten emotionalsten Trends zusammengefasst

1. Energie tanken - Temperament und inneres Gleichgewicht

Hier werden Akzente gesetzt. Dunkle Farben oder Mustertapete an den Wänden. Runde, dicke Sessel kombinieret mit filigranen Beistelltischen. Zwischen Luxus und Gemütlichkeit werden Geist und Seele angeregt. Hier finden wir Metall und Holz, schlichte Deko, Kuscheldecken und typischer Weise immer einen frischen Blumenstrauß. Es gibt viele Eindrücke und man ist sich nicht immer sicher, ob der Stuhl nicht jeden Tag an einem anderen Ort steht. Vor der farbigen Wand findet man trotzdem seine Ruhe und kann entspannen.

2. Wohlklang – Einigkeit und Übereinstimmung

Hier wird viel Kraft aus der Natur getankt. Pflanzen und die Farbe Grün sind wesentliche Bestandteile in diesem „Wohlklang-Trend“. Aus den Pflanzen entstehen auch gerne mal kleine Biotope, mit denen man ein klares Zeichen Richtung Umwelt setzen möchte. Eine Regelmäßigkeit kann man selten finden, es scheint fast so, wie in der Natur gewachsen. Stoffe wie Hanf, Wolle und Leinen haben hier ihr Revier gefunden. In dieser Einrichtung werden kleine Refugien geschaffen, in denen man sich sicher wähnt und ein lebendiges Gefühl bekommt. Gerne werden Materialien wie Glas, Holz, Ton und Emaille miteinander dekoriert. Auf jeden Fall inspirierend!

3. Revolutionär – Spiel ohne Grenzen

Hier wird sich an keine Regeln gehalten und frech drauf los kombiniert. Erwartet einen im Alltag Routine und Checklisten, kann man im „Revoluzzer-Trend“ seine gewohnten Gestaltungsrichtlinien beiseite legen und mit Freude seinen eigenen abstrakten Mix erstellen. Extravagante Farben kommen ins Spiel – Lila, Pink oder beides. Muster werden großgeschrieben, ob auf dem Teppich oder an der Wand (zum Beispiel mit Holzplatten, diagonal und vertikal oder einem abstrakten Wandmuster, das sich bis über die Kommode zieht). Exklusive Einzelteile finden hier ihren Platz und stellen sich gerne zur Schau. Das können ausgefallene Blumensträuße sein, wie lila Flieder in einer grünen Glasvase oder aber auch liebgewonnene Schätzchen vom Flohmarkt, frisch aufpoliert.
Entzerrung – verspielt und maskulin
Die Emanzipation in der Wohnwelt. Hier leben „maskulin“ und „feminin“ in einer Gemeinschaft. Durch das Zusammenspiel entsteht eine Ausgeglichenheit im Raum, in der sich jeder wohlfühlt.

Die Wandgestaltung: Das schlichte graue Sofa oder auch das Chesterfield Modell sehen vor einer üppigen Blumentapete super aus, der runde pinkfarbene Sessel hat seinen Platz vor der, in „Herren-Grün“ gestrichenen Wand gefunden.

Die Farben: Verspielte, verschnörkelte, runde und elegante Formen hält man in sachlichen, schlichten Farben. Möbel mit klaren Linien und harten Materialien dagegen dürfen sich in weiblichen Farben zeigen, wie Pink, Rosé oder Purpur.

Hier verschmelzen Eigenschaften wie: hart und weich, glänzend und matt, leicht und schwer zu einer Symbiose zusammen.
So, und jetzt halten Sie die Augen auf und lassen sich diese neuen Looks präsentieren. In Wohn-Magazinen oder in Ihrem privaten Umfeld dürften Sie fündig werden. Und dann können Sie entspannt überlegen, in welcher Form Sie sich die Trends nach Hause holen.

Geht es Ihnen auch so, dass, wenn Sie von Ihren Freunden oder Arbeitskollegen zum ersten Mal zum Essen eingeladen werden, Sie sich mehr auf die Wohnungseinrichtungen als auf das Essen freuen? Frei nach dem Motto: „Zeige mir, wie du wohnst, und ich sage dir, wer du bist“. So leicht ist es natürlich auch wieder nicht, aber mit einem ersten Blick „hinter die Kulissen“ kann man schon einiges erfahren. Und vielleicht finden Sie ja Austauschpartner, mit denen Sie über die neuen Trends plaudern können.

Wohnen ist auch Imagepflege.